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Risikovorsorge in der Landwirtschaft

„Plötzlich allein – Was nun?“ – Zu diesem Thema hatte der Maschinenring Cham seine Mitglieder zu einem Infoabend eingeladen, der gemeinsam mit dem Kooperationspartner des Maschinenrings, der HPK Agrar Steuerberatung aus Cham vorbereitet worden war.

Der Geschäftsführer des Maschinenrings in Cham Johann Stibich stellte Herrn Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Reinhard Rappl von der Kanzlei HPK Steuerberater Rechtsanwälte vor, der die Gäste mit einem lebhaften Vortrag rund um das Thema Risikovorsorge im landwirtschaftlichen Betrieb informierte. Rappl hob besonders die Eckpfeiler Alter und Krankheit, steuerliche Risiken sowie die erbrechtliche Nachfolge hervor.

Bei einer Vielzahl von Betrieben sei für den Krisenfall keine ausreichende Vorsorge getroffen. Ein Hexenwerk sei es jedoch nicht. Das Befassen mit Krankheit und dem eigenen Tod kostet zwar Überwindung, mit der Inanspruchnahme erfahrener Berater könnten so aber Maßnahmen eingeleitet werden, um das Eintreten unerwünschter, teils sogar existenzbedrohender Folgen zu vermeiden.

Maschinenring-Vorsitzender Franz Roider dankte allen Teilnehmern sowie dem Referenten und den Anwesenden HPK-Partnern für die Vorbereitung des Abends.

Sowohl Maschinenring als auch die Berater von HPK Agrar sahen in der Veranstaltung den Auftakt zu einer Inforeihe. Hier könnten in Folgeveranstaltungen die einzelnen Felder weiter vertieft werden, die an dem Abend angesprochen wurden.

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